FluGGS Projekte

BürgerInnen FluGGS

Fach-
anwendungen

Wasserrahmen-
richtlinie

Regionale 2010 Projekte

FluGGS als Dienstleistung

Internationale Projekte

Forschungs-
projekte

BürgerInnen FluGGS
FluGGS Projekt Info Kurzbeschreibung
Dhünnhochfläche
In einem gemeinsamen Projekt von Rheinisch-Bergischem Kreis, Wupperverband und den Kommunen Burscheid, Kürten, Odenthal und Wermelskirchen sind reizvolle Wanderrouten um die Große Dhünn-Talsperre und den Eifgenbach entstanden, die die Besonderheiten dieser eindrucksvollen und abwechslungsreichen Landschaft und die Bedeutung der größten Trinkwassertalsperre Westdeutschlands hervorheben.
Das FluGGS-Projekt „Dhünnhochfläche“ präsentiert Ihnen die 14 Wandertouren mit den Einstiegsorten, den Bushaltestellen und Parkplätzen sowie den Informations- und Rastplätzen.
Die Flyer mit Beschreibungen und Karten sowie die GPS-Daten der Wanderrouten erhalten Sie unter Wupperverband - Wandern an der Großen Dhünn-Talsperre.
Die Wanderwege sind Teil des Regionale 2010-Projektes „Dhünnhochfläche – Wasserwerk der Region“, dessen Ziel es ist, den wertvollen Kulturlandschaftsraum zu entwickeln, die Werte der Landschaft zu schützen und in umweltverträglicher Form erlebbar zu machen. Erfahren Sie mehr über die Regionale 2010 – das Strukturprogramm für die Region Köln/Bonn – und das Projekt „Dhünnhochfläche – Wasserwerk der Region“: http://www.regionale2010.de.
Fischereigenossenschaften / Angelvereine
Die Qualität der Wupper hat sich in den letzten Jahren so verbessert, dass sich wieder viele Fische in der Wupper und den Talsperren tummeln. Informationen wer, wie, wo angeln darf und was es zu beachten gilt, finden Sie hier. Es gibt entlang der Wupper eine Reihe von Fischereigenossenschaften, die die Fischereirechte besitzen und diese verpachten. Wer in der Wupper angeln möchte, muss sich zuvor bei den Pächter/-innen, z. B. Fischereivereinen, melden und einen Fischereierlaubnisschein (Tages- oder Jahresschein) erwerben. Grundvoraussetzung ist, dass der/die Angler/-innen im Besitz eines gültigen Fischereischeines ist und somit das notwendige Fachwissen, z. B. über Schonzeiten, nachweisen kann. Fische mit ganzjähriger Schonzeit, z. B. die im Rahmen des Wanderfischprogramms angesiedelten Lachse, dürfen nicht geangelt werden.
In diesem FluGGS-Projekt finden Sie Informationen zum Thema Angeln, d.h. welcher Gewässerabschnitt von welchem Angelverein/Pächter betreut wird. Dort sind auch Links zu den Internetseite oder Kontaktdaten hinterlegt. Bitte nehmen Sie mit dem jeweiligen Ansprechpartner Kontakt auf, wenn Sie an einer Fischereierlaubnis für einen bestimmten Gewässerabschnitt interessiert sind. Die Angelvereine sind ehrenamtlich tätig. Nicht alle Vereine haben eine Homepage oder eine feste Vereinsadresse (Vereinshaus). Wir haben die Informationen nach unserem aktuellen Wissensstand zusammengestellt. Die Informationen sind zurzeit noch in der Prüfung und haben momentan weder den Anspruch auf Vollständigkeit noch können wir Gewähr für die Aktualität übernehmen.
FluGGS Wupper
„FluGGS Wupper“ ist das Basis-FluGGS-Projekt für alle. Es präsentiert Ihnen umfangreiche wasserwirtschaftliche Daten zum 813 km² großen Einzugsgebiet der Wupper.
Sie sind in verschiedene Themenbereiche gegliedert: GEWÄSSER mit dem Oberflächengewässernetz, den Stationierungen und Einzugsgebieten und der Gewässerstrukturgüte, SIEDLUNGSWASSERWIRTSCHAFT mit den Klärwerken und deren Einzugsgebieten und den Einleitungen, BAUWERKE IM GEWÄSSER mit den Hindernissen und Aufstiegen für Fische, HOCHWASSERGEFÄHRDUNG mit den Überschwemmungsgebieten sowie MESSUNGEN mit den Messstellen, wie Pegel, und Messergebnissen zum Makrozoobenthos.
Über Hyperlinks können Sie weitere Fotos (z.B. zu den Gewässern), PDF-Dokumente, weiterführende Internetseiten (z.B. zu den Klärwerken) oder Messreihen (z.B. zu den Pegeln) und Messergebnisse (z.B. zu den Untersuchungen des Makrozoobenthos) aufrufen.
Freizeit & Tourismus in der Wasserwirtschaft
Wandern, Radfahren, Kanufahren, Baden... das Wupperverbandsgebiet kann man auf viele Arten aktiv erkunden und erleben. In der FluGGS-Anwendung "Freizeit & Tourismus in der Wasserwirtschaft" präsentieren wir Ihnen eine Auswahl an Wander-, Rad- und Kanustrecken mit Einstiegsorten, Parkplätzen und Sehenswürdigkeiten sowie Freizeit- und Sportanlagen, wie die Badestellen des Wupperverbandes. An der Ausweisung der überwiegenden Zahl der hier präsentierten Strecken war der Wupperverband beteiligt, zum Beispiel im Rahmen der Regionale 2010-Projekte "Dhünnhochfläche" und "Wasserquintett".
Mehr zum Thema Freizeit im Wupperverbandsgebiet und wie Ihre Freizeitnutzung im Einklang mit der Natur und mit Rücksicht auf die Belange des Gewässerschutzes erfolgen sollte, erfahren Sie unter Wupperverband - Freizeit.
Gewässernamen gesucht
Von den rund 4000 Bächen im Wuppergebiet sind zahlreiche ohne Namen weder in den Karten des Wupperverbandes noch in amtlichen topographischen Karten eingetragen. Zum Teil sind es kurze Bächlein. Doch es gibt insgesamt 66 Bäche im Wuppergebiet, die länger als 250 Meter sind und ohne Namen in den Karten stehen.
Hier möchte der Wupperverband herausfinden, ob es für diese 66 Bäche vielleicht sogar Namen gibt. Ortskundige Bürgerinnen und Bürger oder Bürger- und Geschichtsvereine haben vielleicht sogar Informationen, wie die Bäche heißen oder kennen zumindest einen ortsgebräuchlichen Namen für den Bach in ihrer Nachbarschaft.
In der FluGGS-Anwendung "Namenlose Gewässer" sind die 66 namenlosen Gewässer im Einzugsgebiet der Wupper verzeichnet und mit fortlaufenden Nummern versehen.
Wer die Bezeichnung oder den Namen dieser noch namenlosen Bäche kennt, kann diesen gerne mit Nummer und / oder Kartenausschnitt versehen an die Mailadresse sps@wupperverband.de senden.
Kanusport im FFH-Gebiet Untere Wupper
Der Kanusport auf der Wupper erfreut sich wachsender Beliebtheit. Abhängig vom Wasserstand der Wupper besteht jedoch ein Gefährdungspotenzial für den Bootswanderer, zum Beispiel durch ökologisch wertvolles Totholz. Zudem leidet auch die Wupper in Abhängigkeit vom Wasserstand mehr oder weniger durch die Freizeitnutzung.
Das Befahren der Kanustrecken im FFH-Gebiet der Unteren Wupper ist deshalb nur bei bestimmten Wasserständen zulässig. Die Anwendung "Kanusport im FFH-Gebiet Untere Wupper" zeigt an, welche Strecken aktuell befahren werden dürfen und welche nicht (grün: Strecke aktuell befahrbar, rot: Strecke aktuell nicht befahrbar, grau: aufgrund fehlender Pegelwerte derzeit keine Beurteilung der Befahrbarkeit möglich).
Neben den Fahrtstrecken präsentiert die Anwendung die zugehörigen Ein- und Ausstiege. Fotos und Videos, die über die Anwendung aufgerufen werden können, vermitteln vor der Fahrt bereits einen ersten Eindruck der Kanustrecken an der Unteren Wupper. Darüber hinaus werden allgemeine Informationen zum Gewässer als Natur- und Lebensraum dargestellt.
Weitere Informationen zum Kanusport im FFH-Gebiet der Unteren Wupper, der aktuellen Befahrbarkeit, den übrigen Voraussetzungen, unter denen das Kanufahren im FFH-Gebiet der Unteren Wupper erlaubt ist, Ansprechpartnern etc. finden Sie unter "Kanusport im FFH-Gebiet Untere Wupper".
Kanusport Wupper-Talsperre
Das Kanugebiete an der Wupper-Talsperre steht Ihnen vom 15. März bis zum 31. Oktober zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Kanusport an der Wupper-Talsperre, den übrigen Voraussetzungen, unter denen das Kanufahren auf der Wupper-Talsperre erlaubt ist, Ansprechpartnern etc. finden Sie unter "Informationen zum Kanusport auf der Wuppertalsperre".
Wasserwirtschaft aus aller Welt
Anwendung zum Einladen von WMS-Diensten, die z.B. bei INSPIRE gefunden werden können.
Zum Seitenanfang
Wasserwirtschaftliche Fachanwendungen
FluGGS Projekt Info Kurzbeschreibung
Daten aus Gewässerbegehungen
Das FluGGS-Projekt „Daten aus Gewässerbegehungen“ ist eine interne Anwendung des Wupperverbandes, in der sämtliche Verrohrungsinformationen verknüpft dargestellt werden. Sie enthält auch die noch nicht qualitätsgesicherten Veränderungen aus der Gewässerbegehung, die im Zuge der Gewässerbegehung kartieren Ufermauer, Auffäligkeiten etc.
Ereignismeldung WV
Das FluGGS-Projekt „Ereignismeldung WV“ unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einer Störfallmeldung (Notfall-, Alarm- und Meldeplan) dabei, schnell und komfortabel Informationen über den Störfallstandort ermitteln zu können, z.B.
  • Welche Klärwerks-, Gewässer- und Talsperreneinzugsgebiete sind betroffen?
  • Welche Verwaltungseinheiten sind betroffen
  • Wer ist am Ort des Ereignisses zuständig / Telefonnummern?
Siehe auch "Meldeplan des Wupperverbandes bei Schadenereignissen " im Intranet des Wupperverbandes .
Gebäudeinstandhaltung
Das FluGGS-Projekt „Gebäudeinstandhaltung“ ist eine interne Anwendung des Wupperverbandes. Es dient der GIS-gestützten Erfassung von Gebäudeinstandhaltungsmaßnahmen.
Berechtigte WV-Mitarbeiter/innen können diese online im FluGGS editieren.
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des FluGGS-Projekts finden Sie unter Kurzanleitung_FluGGS_Gebaeudeinstandhaltung.pdf.
Gärtnerische Pflegearbeiten
Das FluGGS-Projekt „Gärtnerische Pflegearbeiten“ ist eine interne Anwendung des Wupperverbandes. Es werden die Grünflächen auf den Betriebsgeländen des Wupperverbandes als Grundlagenermittlung für ein Leistungsverzeichnis für gärtnerische Pflegearbeiten erfasst.
Hochwassergefahren- / risikokarten
Diese Anwendung enthält die NRW-weiten Dienste Hochwassergefahrenkarte und Hochwasserrisikokarte des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV NRW). Die in den Diensten enthaltenen Daten wurden von den Bezirksregierungen NRW erstellt. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.flussgebiete.nrw.de.
Indirekteinleiterkataster
Das FluGGS-Projekt Indirekteinleiterkataster im Wupperverbandsgebiet dient dazu, Indirekteinleitungsstellen mit den Indirekteinleitern, sowie Probenahmestellen für Sielhaut- und Abwasseranalysen zu visualisieren und Analyseergebnisse anzuzeigen. Das FluGGS-Projekt wird in Zusammenarbeit mit den Stadtverwaltungen, den betroffenen Unteren Wasserbehörden und dem Wupperverband erstellt.
Messergebnisse
Die Anwendung "Messergebnisse" beinhaltet detaillierte Daten zu Messergebnissen aus den Bereichen Hydrologie, Metereologie, Gewässergüte, Makrozoobenthos und - für registrierte Nutzer - Fische (z.B. Artenvorkommen). Die Messergebnisse lassen sich komfortabel über die Hyperlink-Funktion (Blitzsymbol) des jeweiligen Themas aufrufen. Für Zeitreihenthemen wird über die MapTip-Funktion (Sprechblase) zudem eine Übersichtsgraphik mit den Messwerten der letzten 7 Tage angezeigt. Durch Klick auf die Graphik öffnet sich der Sensor-Web-Client des Wupperverbandes, mit dem Sie die Zeitreihen auch über einen längeren Zeitraum anzeigen, analysieren und exportieren können.
Naturschutz Wupper Wuppertal

Untersuchungsanlass und Aufgabenstellung:

Über viele Jahrzehnte war der Wupperabschnitt im Bereich der Wuppertaler Innenstadt ökologisch verödet und landschaftlich unattraktiv. Die Wupper glich eher einem offenen Abwasserkanal als einem Mittelgebirgsfluss. Die Uferlinie war komplett unzugänglich und ohne Bedeutung für die Freizeitnutzung. Bereits in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts konnte die Wasserqualität erheblich verbessert werden. Heute erreicht die Wupper bis in die Innenstadt hinein beim Makrozoobenthos das gute ökologische Potenzial, entsprechend der ‚Güteklasse 2‘. Seit mehr als 10 Jahren werden auch im innerstädtischen Bereich erfolgreich Maßnahmen zur naturnahen Umgestaltung der Wupper durchgeführt. Durch diese gemeinsamen Anstrengungen der Stadt Wuppertal und des Wupperverbandes konnte der Fluss nicht nur ökologisch, sondern auch ästhetisch erheblich aufgewertet werden. Tierarten wie Wasseramsel und Meerforelle können heute selbst im Stadtzentrum regelmäßig beobachtet werden.
Mit der zunehmenden Attraktivität des Flusses sind der Erholungswert und somit der Nutzungsdruck durch Freizeitaktivitäten gestiegen. An mehreren Stellen sind die Uferbereiche der Wupper wieder begehbar und der Fluss somit erlebbar gemacht worden. Beispiele hierfür sind die Bereiche Rauental, Rosenau und Sportpark Sonnborn. Die Qualitäten „Nähe, Sichtbarkeit, Berührbarkeit, Aufenthaltsqualität, einen Fluss zum Anfassen“ hat sich auch die private Initiative ‚neue Ufer Wuppertal e.V.‘ als Leitziel für die Wupper gesetzt. Badende, Angler, Hundebesitzer, Kanuten und Hobby-Fotografen sind an einigen Stellen heute bereits ein gewohntes Bild und werden in absehbarer Zeit voraussichtlich auch viele der bislang unzugänglichen innerstädtischen Flussabschnitte prägen.
Während der Wasserkörper der Wupper nicht nur im Hinblick auf die Fischfauna, sondern in vielfältiger Weise biologisch und chemisch unter Beobachtung steht, lagen zur Tier- und Pflanzenwelt der Uferbereiche bisher nur wenige Informationen vor. Denkbar ist, dass trotz der starken anthropogenen Überformung wertgebende Arten (z.B. gefährdete Mauerpflanzen) punktuell ein verstecktes Dasein fristen. Ebenso könnten sich inzwischen infolge bereits erfolgter ökologischer Verbesserungen anspruchsvollere Tierarten neu etabliert haben. In solchen Fällen wären eine Gefährdung schutzwürdiger Flora und Fauna und nicht zuletzt artenschutzrechtliche Konflikte nach § 44 BNatSchG vorstellbar, die aus Erschließungsmaßnahmen und anwachsendem Erholungsverkehr resultieren.
Um derartige Interessenskollisionen bereits in einem frühen Planungsstadium zu vermeiden, erschien eine Status-Quo-Erfassung des im Gebiet vorkommenden Inventars an wertgebenden und zu schützenden Zielarten bzw. -biotopen wünschenswert. Die hierzu erforderlichen Untersuchungen und Recherchen erfolgten im Jahr 2017 im Rahmen des ,Umweltnetzwerk Wupperverband mit den Biologischen Stationen im Bergischen Land‘ durch die Biologische Station Mittlere Wupper. Im vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse dargestellt. Hierauf aufbauend werden erste Hinweise zu Schutz- und Lenkungsmaßnahmen gegeben.
Wasserwirtschaft aus aller Welt
Anwendung zum Einladen von WMS-Diensten, die z.B. bei INSPIRE gefunden werden können.
Zum Seitenanfang
Wasserrahmenrichtlinie
FluGGS Projekt Info Kurzbeschreibung
Flussgebietsmanagement
Mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL), die am 22. Dezember 2000 in Kraft trat, werden europaweit einheitliche Ziele zum Gewässerschutz festgelegt. Bis 2015 (bzw. 2027) soll der „gute Zustand“ aller Oberflächengewässer und des Grundwassers erreicht werden. Flussgebietsmanagement ist das geeignete Werkzeug, um die Anforderungen der EU-WRRL umzusetzen.
Zeitlich und inhaltlich erfolgt die Umsetzung der EU-WRRL nach einem festen Zeitplan in mehreren Phasen. Die erstmalige Bestandsaufnahme wurde 2004 vom damaligen StUA Düsseldorf abgeschlossen. In den Jahren 2006 - 2008 wurde ein umfangreiches Monitoring von den Bezirksregierungen Köln und Düsseldorf durchgeführt. Auf der Bestandsaufnahme und dem Monitoring basiert die Bewertung aus dem Jahr 2009.
Im FluGGS-Projekt „Flussgebietsmanagement“ sind die Ergebnisse der Bestandsaufnahme, des Monitorings und der Bewertung dargestellt, sowie die Ergebnisse der überwiegend vom Wupperverband durchgeführten Gewässerstrukturgütekartierung. Außerdem können auch die Karten der im Jahr 2012 erstellten Umsetzungsfahrpläne abgerufen werden.
Maßnahmen am Gewässer
Das FluGGS-Projekt „Maßnahmen am Gewässer“ ist eine interne Anwendung des Wupperverbandes. Mitarbeiter des Bereichs „Flussgebietsmanagement (T4)“ erfassen und dokumentieren darin Maßnahmen, die an Gewässern durchgeführt wurden oder werden.

Siehe auch https://fluggs.wupperverband.de/mamg/.
Umsetzungsfahrpläne WRRL
Das FluGGS-Projekt „Umsetzungsfahrpläne WRRL“ ist eine interne Anwendung des Wupperverbandes. Mitarbeiter des Bereichs „Flussgebietsmanagement (T4)“ erfassen und dokumentieren darin den Stand der Umsetzung der Maßnahmenpläne für die WRRL.
Zum Seitenanfang
Regionale 2010 Projekte
FluGGS Projekt Info Kurzbeschreibung
Dhünnhochfläche
In einem gemeinsamen Projekt von Rheinisch-Bergischem Kreis, Wupperverband und den Kommunen Burscheid, Kürten, Odenthal und Wermelskirchen sind reizvolle Wanderrouten um die Große Dhünn-Talsperre und den Eifgenbach entstanden, die die Besonderheiten dieser eindrucksvollen und abwechslungsreichen Landschaft und die Bedeutung der größten Trinkwassertalsperre Westdeutschlands hervorheben.
Das FluGGS-Projekt „Dhünnhochfläche“ präsentiert Ihnen die 14 Wandertouren mit den Einstiegsorten, den Bushaltestellen und Parkplätzen sowie den Informations- und Rastplätzen.
Die Flyer mit Beschreibungen und Karten sowie die GPS-Daten der Wanderrouten erhalten Sie unter Wupperverband - Wandern an der Großen Dhünn-Talsperre.
Die Wanderwege sind Teil des Regionale 2010-Projektes „Dhünnhochfläche – Wasserwerk der Region“, dessen Ziel es ist, den wertvollen Kulturlandschaftsraum zu entwickeln, die Werte der Landschaft zu schützen und in umweltverträglicher Form erlebbar zu machen. Erfahren Sie mehr über die Regionale 2010 – das Strukturprogramm für die Region Köln/Bonn – und das Projekt „Dhünnhochfläche – Wasserwerk der Region“: http://www.regionale2010.de.
Zum Seitenanfang
FluGGS als Dienstleistung
FluGGS Projekt Info Kurzbeschreibung
FluGGS Nette
Im „FluGGS Nette“ werden für den Netteverband aktuelle raumbezogene Informationen zu wasserwirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Themen im Einzugsgebiet der Nette als Basis für die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie, insbesondere die Erstellung des Umsetzungsfahrplans in der Planungseinheit Nette bereitgestellt. Weiterführende Informationen, z. B. zu Ansprechpartnern beim Netteverband, finden Sie hier.
Kanalinformation Stadt Hückeswagen
Die „Kanalinformation Hückeswagen“ ist eine Anwendung für die Mitarbeiter der Stadt Hückeswagen mit dem Schwerpunkt Kanalinformation.
Zum Seitenanfang
Internationale Projekte
FluGGS Projekt Info Kurzbeschreibung
Für diese Kategorie liegen momentan keine Projekte vor.
Zum Seitenanfang
Forschungsprojekte
FluGGS Projekt Info Kurzbeschreibung
FluGGS Junior Uni
Die Anwendung beinhaltet erhobene Messparameter zum Thema Gewässergüte, welche im Rahmen des an der Junior Uni durchgeführten Kurses „Wasserproben & digitale Karten: Wir erforschen die Wupper!“ erhoben wurden. Sie werden in der Karte dargestellt und können mit den Messwerten der automatischen Messstationen des Wupperverbandes verglichen und ausgewertet werden. Die Zielsetzung des Kurses ist die Heranführung an das Thema Wasserbeprobung, deren Auswertung und die Erstellung von digitalen Kartenanwendungen.

Weitere Infos zur Junior Uni finden Sie auf der Homepage der Junior Uni Wuppertal.
WaCoDiS
Im Forschungsprojekt WaCoDiS (Wasserwirtschaftliche Copernicus-Dienste zur Bestimmung von Stoffeinträgen in Gewässer und Talsperren im Rahmen des Umweltmonitorings) wird untersucht, wie sich Satellitendaten des europäischen Copernicus Programms mit in-situ Messdaten kombinieren und auswerten lassen, um das Umweltmonitoring effizienter zu machen. Ziel ist insbesondere eine aktuelle und präzise räumliche Verortung von Stoffausträgen, deren Quantifizierung sowie eine qualitativ optimierte Modellierung von Stoffeinträgen in Fließgewässer und Talsperren. Mehr Informationen zum Projekt unter: https://www.wupperverband.de/internet/web.nsf/id/li_de_wacodis.html In der Karte werden zurzeit projektrelevante Informationen über das Wupperverbandsgebiet dargestellt. Dazu gehören die Gewässer und Talsperren, Gewässereinzugsgebiete, Geländeinformationen, sowie Pegel und Messstationen. Außerdem werden „Hotspots“ dort eingetragen, wo es auffällige Umweltveränderung gegeben hat, welche zukünftig möglichst über Satellitenbildauswertungen erkannt werden sollen (projektinterner Austausch).
Zum Seitenanfang

 

Andreas Rondorf
Hauptverwaltung
Untere Lichtenplatzer Str. 100
42289 Wuppertal

Tel.: + 49 202 583249
Fax: + 49 202 583317
E-Mail: