Internet Map Server der Firma ESRI; wird im Wupperverband zur Publikation von Geodiensten eingesetzt.
Digitale Geodaten sind ein Abbild der realen Welt. Die einzelnen Objekte sind dabei nicht losgelöst voneinander zu betrachten, sondern stehen - wie in der realen Welt - in Beziehung zueinander. Beispielsweise leitet eine Kläranlage in ein Gewässer ein. Mit einem Datenmodell werden die Zusammenhänge der einzelnen Objekte der realen Welt systematisiert und durch verschiedene Techniken und Methoden abgebildet.
Deutsche Grundkarte im Maßstab 1 : 5000, gehört zu den topographischen Karten.
GI-Systeme verschiedener Hersteller speichern Geodaten meist in verschiedenen Formaten ab. Um die Daten vom einen System ins andere überführen zu können, waren deshalb in der Vergangenheit immer Formatkonvertierungen nötig. Moderne GI-Systeme können Geodaten jedoch interoperabel nutzen.
Grundlegende Geodaten, die die Landschaft beschreiben (z.B. topographische Karten).
Daten über Objekte und Sachverhalte, die als wesentliches Element einen Raumbezug aufweisen. Man schätzt, dass ca. 80 % aller Daten einen Raumbezug aufweisen, also zu den Geodaten gehören.
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus einer Datenbasis, einem Geodatennetzwerk und enthält Regeln zum Austausch von Geoinformationen. Sie ermöglicht damit den teilnehmenden Institutionen den direkten Zugriff auf und die Nutzung von Geoinformationen und Geodiensten verschiedener Anbieter.
Interaktive Kartendienste, deren Inhalte sich jeder Nutzer aus dem angebotenen Vorrat an Geodaten nach den eigenen Bedürfnissen individuell zusammenstellen kann.
Fachspezifische Geodaten, z.B. siedlungswasserwirtschaftliche Geodaten.
Für den Nutzer in verständlicher Form aufbereitete Geodaten.
System zur Erfassung, Verwaltung , Analyse und Präsentation von Geodaten.
Funktionalitäten, die durch ein GIS zur Verfügung gestellt werden. Also z.B. Funktionalitäten zur Erfassung von Geodaten, zur kartographischen Gestaltung, zur Navigation in der Karte und zur Datenanalyse und -verarbeitung.
Link zu weiteren Dokumenten, Services, Internetseiten.
Server, der Geodienste im Intranet bzw. Internet publiziert.
„Kartendienst"; bildet die Grundlage für die Publikation von Geodaten über den Internet Map Server mittels einer dynamischen Karte. Innerhalb des Services wird u.a. definiert, welche Daten in welchen Maßstabsbereichen mit welcher Symbologie in der Karte dargestellt werden sollen.
Über Systemgrenzen hinweg.
Daten über Daten, z.B. Herkunft, Ersteller.
Sachinformationen zu Objekten, z.B. Name, Länge, Volumen etc.
Internationales Konsortium, das Standards für den interoperablen Geodatenaustausch erarbeitet. Online erreichbar über http://www.opengeospatial.org.
Digitales Luftbild, das für die Nutzung innerhalb eines Geographischen Informationssystems entzerrt wurde.
Werkzeug, das Bestandteil der meisten aktuellen Browser ist. Der Popup-Blocker verhindert das automatische Öffnen von Zusatzfenstern, z.B. von Werbefenstern, aber auch von FluGGS-spezifischen Fenstern. Um die volle FluGGS-Funktionalität nutzen zu können, muss ein aktiver Popup-Blocker für die FluGGS-Seiten deaktiviert werden.
Pixelbilder, z.B. gescannte Daten wie topographische Karten (Gegensatz: Vektordaten).
Zuordnung zu einem Ort auf der Erdoberfläche.
"Messfühler", der der Erfassung von Messwerten dient, z.B. Pegel, Niederschlagsmessstation, Radar.
Monitoring- und Alarmierungsdienst. Löst Alarm aus, wenn ein zuvor definierter Messwert überschritten wurde. SAS ist Bestandteil der Sensor-Web-Technologie.
Dienst zur standardisierten Bereitstellung von Zeitreihen. SOS ist Bestandteil der Sensor-Web-Technologie.
Dienst zur standardisierten Planung und Steuerung von Maßnahmen. Beispielsweise können WebCams via SPS ferngesteuert und Anlagen damit überwacht werden. SPS ist Bestandteil der Sensor-Web-Technologie.
Im Rahmen der OGC Initiative Sensor Web Enablement (SWE) wurden eine Reihe von Dienstschnittstellen und Datenformaten entwickelt, die eine standardisierte Integration von Sensoren und deren Messreihen in Geodateninfrastrukturen ermöglichen.
Eindeutige Beschreibung bzw. Definition von Zusammenhängen, Prozessen, Eigenschaften.
Topographische Karten im Maßstab 1 : 100.000 (TK 100), 1 : 50.000 (TK 50) bzw. 1 : 25.000 (TK 25).
Karten, auf denen die sich auf der Erdoberfläche befindlichen Objekte sowie die Geländeformen abgebildet werden.
Punkt-, Linien- oder Flächenobjekte, an die Objektinformationen angehangen werden (Gegensatz: Rasterdaten).
Geodienst, der die in der WMS-Spezifikation festgelegten Anforderungen des Open Geospatial Consortiums erfüllt. Ein WMS dient der standardisierten Übertragung von Kartenbildern und deren Inhalten.
Dienst zum automatisierten und standardisierten Versand von Nachrichten (z.B. via e-Mail, SMS). WNS ist Bestandteil der Sensor-Web-Technologie.
Ein Web Security Service sichert z.B. einen Web Map Service (WMS) vor unberechtigtem Zugriff ab, d.h. er sorgt dafür, dass der WMS nur durch entsprechend autorisierte Personen genutzt werden kann.
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